Der Sozialstaat prämiert systematisch familien-, gemeinschafts- und leistungschädliches Verhalten und bestraft das, was man einmal als abendländische Sekundärtugenden bezeichnet hat, nämlich Fleiß, Eigenverantwortung, Sparsamkeit, Eigenvorsorge und familiären Zusammenhalt.
Die Liebe der Intellektuellen zum Sozialstaat ist das Spiegelbild ihres Hasses auf die bürgerliche Gesellschaft.
Der Sozialismus ist eine Religion der Lüge.
Ihre Glaubenssätze sind: Neid und Missgunst, Hass und Verachtung, Faulheit und Mitttelmäßigkeit, Raub und Diebstahl.
Der Sozialismus kann zwar, wie Mises zu Beginn des 20. Jahrhunderts belegt hat, niemals funktionieren und wird immer in Tyrannei und Totalitarismus münden, aber er ist ein hervorragendes politisches Machtinstrument, weil er die (immer noch atavistische) psychische Konstitution der Menschen anspricht.
Freiheit verliert man in Scheibchen - die Gegenwart der Machtpolitik beweist es.
Roland Baader (1940-2012)