FPÖ Referat von Alessia

Einleitung

Wir präsentieren in diesem Vortrag die politischen Positionen der FPÖ, die wir dem Parteiprogramm entnommen haben.
Allerdings werden wir nicht die einzelnen Programmpunkte bloß aufzählen, sondern wir werden das Parteiprogramm im Zusammenhang mit dem Wesen von Staat, Politik und Gesellschaft erörtern.
Wir wollen nicht über Persönlichkeit, Charakter, Zitate und Skandale des einen oder anderen Parteimitglied reden, sondern es soll vorrangig um eine nüchterne Analyse des parteipolitischen Angebotes gehen.


Das Angebot einer jeden politischen Partei lautet stets:

Die Frage die sich jeder Bürger vor der Wahl somit stellt ist: „Wer von den Parteien garantiert mir am ehesten meinen Wohlstand und Freiheit zu erhalten oder sogar zu vergrößern?“
Um diese Frage zu beantworten, muss man sich zum einen im Klaren sein, was die Grundvoraussetzungen für eine prosperierende Gesellschaft sind, und zum anderen, dass eine Gesellschaft nur in Freiheit blühen kann.
Niemals in der Unfreiheit, wie wir aus dem Elend und Kollaps sämtlicher sozialistischer Unrechtsstaaten (UdSSR, DDR, Ostblock, Kuba, Venezuela, Nordkorea uvm.) sehen konnten.
In der Literatur des klassischen Liberalismus (Mises, Böhm-Bawerk, Hayek, Baader, Krall, ...) werden gewissen notwendige Erfolgsvoraussetzungen für eine freie Gesellschaft erörtert, die im Werk „Der Todestrieb in der Geschichte“ von Igor Schaffarewitsch genauestens analysiert werden:


Was sind die 5 Säulen einer prosperierenden freien Gesellschaft?

Jede einzelne dieser 5 Institutionen sind in ihrer unberührten Form unabdingbar für die Freiheit und das Streben nach Glück einer Gesellschaft, und beeinflussen sich in ihrer Wirkung gegenseitig, direkt oder indirekt.

Diese Institutionen sind aber Staat und Politik ein Dorn im Auge!

Eine freie und wohlhabende Gesellschaft ist für die Politik im Allgemeinen nicht förderlich, denn in einem solch glückseligen Umfeld ruft niemand nach der Politik um irgendwelche vermeintliche Gefahren, Probleme und Ungerechtigkeiten zu beseitigen.
Ohne Probleme, Gefahren und Aufgaben verliert die Politik in den Augen der Bevölkerung an Ansehen, Bedeutung und somit an Macht.
Womit will denn der machtlose Politiker den glücklichen Wähler verführen, wo der Letztere doch nichts vermisst?
Da ein brotbringender Beruf in der Privatwirtschaft für den allergrößten Teil der unqualifizierten Politiker keine realistische Option ist, bleibt der Politik nichts anderes übrig als (vorzugeben) an der Beseitigung von Ungerechtigkeiten zu arbeiten, die sie allerdings selbst zuvor geschaffen hat.
Wer das nicht glaubt, der möge sich den Lebenslauf eines beliebigen Parlamentsabgeordneten herunterladen und sich über seine „fachliche Qualifikationen“ erkundigen.
Folglich werden diese 5 Institutionen stetig und mittels verschiedener Zersetzungstechniken von Staat und Politik angegriffen und schrittweise verflacht (erodiert); und zwar immer unter dem Vorwand eines höheren moralischen Zieles, z.B. einer vermeintlichen „sozialen Gerechtigkeit“.
Die häufigste und effizienteste Zersetzungstechnik der Macht, ist jene der Verfälschung und Umdeutung von Begriffen, und das meistens unter dem fadenscheinigen Vorwand eines angeblich "inklusiveren, gerechteren, friedlicheren, nachhaltigeren" Zieles.
Ein paar Beispiele:

Wenn aber ein Begriff plötzlich ALLES mögliche bedeuten kann, dann bedeutet er in Wirklichkeit gar NICHTS mehr.
Das ist auch die Absicht dahinter, denn die Politik wird dann diese sinnentleerte Worthülse mit neuem Inhalt befüllen, und zwar mit einer Bedeutung, die ausschließlich der Machtpolitik dient, zum Nachteil der bürgerlichen Freiheit.
Konfuzius wusste vor 2500 Jahren schon: "Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit."
Merkt euch: Aus der Perspektive der Macht ist der ideale Gesellschaftszustand dann erreicht, wenn die Mehrheit der Bürger unfrei ist, weil mittellos, und somit auf die Almosen und die milden Gaben des Staates angewiesen ist.
Das könnte mitunter ein Grund sein warum Parteien oder Menschen, die sich für mehr (anstatt weniger) Freiheit einsetzen, diskreditiert und beschimpft werden, egal ob es eine AFD in Deutschland ist, oder eine FPÖ in Österreich.
Umso mehr wir den Staat in unser Leben eindringen lassen, desto mehr Fremdbestimmung lassen wir zu, und desto weniger Freiheit bleibt uns übrig.
Hat der Staat irgendwann die totale Kontrolle über unser Leben erlangt, dann sind wir tragischerweise im SOZIALISMUS angelangt.
Roland Baader schrieb einst: „Der Sozialismus ist der Überfluss des Staates, und das ist und bleibt dann auch der einzige Überfluss.“.
Denn der Höhepunkt jeder sozialistischen Planwirtschaft ist eine Armutshölle wo es an allem mangelt, wo die Ressourcenzuteilung und alle Aspekte des menschlichen Lebens ausschließlich vom übermächtigen Staat bestimmt werden.
So z.B. wo man arbeiten muss, wie, was, wie lange und um wie viel Geld; wo man hinfahren darf und wo nicht, mit wem man verkehren darf und mit wem nicht, was man lernen, sagen und denken darf und was nicht, was und wieviel man zu essen bekommt, usw.
Beim braunen Nationalsozialismus handelt es sich übrigens um den selben menschenfeindlichen SOZIALISMUS, wie beim roten Internationalsozialismus.
Der österreichische Nobelpreisträger Friedrich Hayek schrieb richtigerweise "Das Verwerfliche am Nationalsozialismus ist nicht das Nationale, sondern der Sozialismus."
Er ist eine Plage, die im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder in verschiedenen Gewändern auftritt: mal rot, mal braun, mal gelb, und heutzutage eben grün als Ökosozialismus.
Aber während im polit-medialen Zirkus über Erfindungen wie "Links, Rechts, Mitte, etc.“ debattiert wird, wird niemals auf den einzigen und ewigen Gegensatz hingewiesen, und der lautet: FREIHEIT ODER SOZIALISMUS!

Für welche politische Partei entscheide ich mich nun?

Ted Roosevelt, der US Präsident von 1901-1909, sagte einmal: „Im Gegensatz zum Kunsthändler der aus einer Vielzahl das schönste Bild auswählt, muss man sich in der Politik immer für das kleinere Übel entscheiden.“
Das kleinere Übel sollte folglich die Partei sein, die verspricht die 5 genannten Erfolgsvoraussetzungen einer freien Gesellschaft am wenigsten zu verletzen.
Wir werden deshalb in weiterer Folge diese 5 Kriterien als Maßstab heranziehen.
Zuerst erläutern wir jede Säule samt der Bedrohungsformen seitens Staat und Politik, und dann werden wir den dazugehörigen Standpunkt der FPÖ (oder einer x-beliebigen Partei) gegenüberstellen.

1. Ehe und Familie

Ehe und Familie motivieren den Menschen für die Zukunft vorzusorgen.
Die traditionelle Familie bestehend aus dem Bündnis von Mann und Frau sorgt für Nachkommen und ist somit, als fundamentaler Baustein der Gesellschaft, überhaupt die Grundvoraussetzung für deren Fortbestand und somit für wahre Nachhaltigkeit.

Wodurch wird die Institution „Ehe und Familie“ erodiert?

Wer in der Familie seine Stütze findet, der braucht keinen Staat.
Der Staat aber braucht jeden einzelnen Menschen als Stütze um in unser Leben hinein zuregieren.
Die Familie als Bollwerk gegen den Staat, dämpft die Wirkung des Staates auf den Menschen, und wird deshalb in vielen demokratischen Ländern als besonders schützenswerte Institution anerkannt.

Wodurch wird die traditionelle Familie angegriffen? Welche Position vertritt die FPÖ zum Thema „Ehe und Familie“:

2. Eigentum und Eigentumsrechte

Ohne Eigentum und die dazugehörigen Eigentumsrechte gibt es kein wirtschaftlich unabhängiges freies Individuum.
In der freien Gesellschaft ist das Eigentum die Basis des Individuums, um seine Familie zu versorgen, zu behausen, zu beschützen und um sie unabhängig zu halten.

Wodurch wird die Institution „Eigentum“ erodiert?

Die Unabhängigkeit des Individuums ist wie gesagt nachteilig für die Verfolgung machtpolitischer Ziele und deshalb ist besonders der Sozialismus gegen diese Unabhängigkeit und deshalb zielt er darauf ab Privateigentum abzuschaffen und durch Staatseigentum zu ersetzen (=Enteignung). Aber es gibt viele andere staatliche Instrumente um privates Eigentum der Bürger zu mindern.

FPÖ Position zum Thema „Eigentum“

3. Identität und Individualität

Das Individuum bildet zusammen mit seiner Identität das zentrale Element in der Werteordnung, denn ohne das Individuum gibt es weder Eigentum noch Familie, genau so wenig wie Religion und Kultur.
Übrigens ist das erste und wichtigste Eigentum, das der Mensch besitzt sein eigener Körper; und alles was er mit seinem Körper durch Arbeit erschafft, wird zu seinem Eigentum.
Die Freiheit und der freie Wille prägen die Einzigartigkeit des Individuums (=Individualität), damit es sich so entwickeln und entfalten kann wie es will.
Dafür muss sich der Mensch aber seiner Identität bewusst sein, sprich: seiner Nationalität, seiner Sprache, seiner Geschichte, seiner Kultur, seines Geschlechts,seiner Überzeugungen.
Ein Mensch der sich seiner Identität bewusst ist, lässt sich genauso wenig bewegen wie eine tief verwurzelte Eiche.
Ohne Identitätsbewusstsein ist man bloß ein Blättchen im Wind, umhergewirbelt von Modeerscheinungen, Ängsten und Hysterien, also ein Spielball von Medien und Politik für deren fadenscheinigen und meist freiheitsfeindlichen Absichten.

Wodurch wird die „Identität und Individualität“ erodiert? Wodurch wird das erreicht? FPÖ Position zum Thema „Identität“

Die FPÖ erkennt die Wichtigkeit der Identität sowohl auf individueller Ebene, als auch auf der Ebene von Staat und Bevölkerung.

4. Religion und Religiosität

Die Religion vermittelt uns die moralischen Grundregeln für ein friedliches und harmonisches Miteinander.
Wir kennen sie aus dem Religionsunterricht unter den 10 Geboten: „du sollst nicht stehlen, töten, lügen, ehebrechen...“
Die Religion hält uns zudem an, stets nach der Wahrheit zu suchen, denn es gibt für uns Menschen keine fertige Wahrheit die vom Himmel gefallen ist.
Auch wenn die Politiker uns weiß machen wollen, sie wären die alleinigen Besitzer der Wahrheit.
Die Wahrheit ist göttlich und die Suche danach erfordert stets anstrengendes und mutiges Hinterfragen, sowie das Lernen aus Fehlern.
Mittels der Bildung und der Vernunft gelangen wir so zu neuen Erkenntnissen, und nähern uns somit der Wahrheit.
Aus der Sonntagsmesse kennen wir das Wort Jesus aus dem Johannesevangelium "Die Wahrheit wird euch frei machen", oder das Zitat von Karl Jaspers "Friede nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit".
Die Religiosität ist die spirituelle Erscheinung der Religion in der Gesellschaft, die wir unter den Begriffen Mitgefühl, Vergebung, Toleranz, Dank, Würde, Liebe kennen.
Sie ist die spirituelle Voraussetzung einer funktionierenden Gesellschaft.
Wodurch wird „Religion und Religiosität“ erodiert?
Die Moral die die Religion vermittelt, widerspricht aber grundlegend dem Handeln des Staates, denn der Staat braucht für sein Funktionieren, das Geld seiner Bürger, das er sich durch Zwang (=Besteuerung) holen muss.
Aber es heißt doch in der Bibel:
----- du sollst nicht stehlen!
... damit der Diebstahl nicht so offensichtlich wird, erzählt man uns, das Steuergeld wäre ausschließlich für gute Zwecke gedacht, keinesfalls zur persönlichen Bereicherung, Waffenkauf, Korruption, Wahlgeschenke.
----- du sollst nicht lügen!
... nur durch die Suche nach der Wahrheit als moralische Aufgabe können wir die Lügen als solche entlarven.

Deshalb ist es im Interesse des Staates seine offenkundige Unmoral zu verwischen und zwar durch:

FPÖ Position zum Thema „Religion und Religiosität“

FPÖ bekennt sich zu den abendländischen Werten und die von der christlichen Religion getragenen Werten.


5. Kunst, Kultur und Musik

Im religiösen Sinn ist Kunst, Kultur und Musik die Verbindung zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen.
Die Inspiration und Offenbarung die uns bspw. ein Musikstück gibt, kann unser Drang nach Erkenntnis und Suche nach Wahrheit anregen.
Durch den Anblick eines Kunststückes oder Genuss eines Musikstückes wird uns das Potential und die Größe des menschlichen Geistes bewusst, und wir erkennen, dass wir zu Größerem bestimmt sind.


Wodurch wird die „Kunst, Kultur und Musik“ erodiert?

Bildung, Erkenntnis und Wahrheit ist aber bekanntlich nicht Sache von Staat und Politik. Da die Wahrheitssuche zwangsläufig zur Entlarvung von Lügen und Täuschung führt, ist es im Interesse des Staates die Bildung und die Wissenschaft so zu steuern und zu beeinflussen, dass das Narrativ der Politik gestützt und nicht widersprochen wird. In totalitären Systemen (Sozialismus, Islamismus) werden Kunst, Kultur und Musik deshalb verboten, gleichgeschaltet, erodiert und verflacht.

Beispiele:

Merke dir: „Das Geheimnis der Freiheit liegt in der Bildung, während das Geheimnis der Tyrannei darin besteht, die Menschen dumm zu halten.“ (M. Robespierre)


FPÖ Position zum Thema „Kunst, Kultur und Musik“

FPÖ fordert dass die Bildung, die Wissenschaft und die Kunst frei sein müssen von politischer Einflussnahme.
Die Wissenschaft beruht, laut FPÖ, auf der Einheit von Forschung und Lehre, dient ausschließlich der Wahrheitsfindung und bedarf keiner Bevormundung.
Der Staat hat sich, so die FPÖ, ideologischen Eingriffen in die Autonomie der Wissenschaften zu enthalten.
FPÖ beschreibt die Hauptaufgabe der Kulturpolitik als die Förderung der Weiterentwicklung des kulturellen Reichtums unserer Gesellschaft.


Fazit und abschließende Bemerkungen:

Die im Parteiprogramm der FPÖ beschriebene Punkte decken sich unserer Meinung nach, größtenteils mit den Bedingungen für eine prosperierende Gesellschaft. Als Positiv bewerten wir die Positionierung der FPÖ in Bezug auf:

Auffallend und gleichzeitig beunruhigend, wie übrigens bei allen politischen Parteien, ist allerdings die häufige Verwendung des Wieselwörtchens "sozial".
So spricht die FPÖ bspw. von mehr "sozialer Gerechtigkeit", "sozialer Verantwortung", "soziale Heimatpartei" was sich zweifellos wie eine gute Absicht anhört.
Aber gut gemeint ist selten gut.
Denn es ist bekanntlich so, dass mit „sozial“ staatliche Dienstleistungen, Güter und Absicherungen aller Art gemeint ist, und dass folglich die Finanzierung von immer mehr sozialem Angebot (z.B. Renten, Spitäler, Schulen, Versicherungen, Ämter, etc.) zwangsläufig zu immer mehr Besteuerung führen muss.
Es ist nachvollziehbar, dass sogar die um Eigentumsschutz bemühte FPÖ mehr „Soziales“ anbieten muss, um Wähler anzulocken, ansonsten hätte sie niemals eine Chance eine Wahl zu gewinnen.
An dieser Stelle sollte uns allen klar werden, dass KEINE politische Partei ein geeignetes Vehikel sein kann, um langfristig unsere Freiheit zu garantieren.
Wenn es um Politik geht, können wir uns, wie gesagt, immer nur für das KLEINERE ÜBEL entscheiden!


Anhang „Der Weg zur Knechtschaft“

Unter dem Vorwand der sozialen Gerechtigkeit und Beendigung der Ungerechtigkeiten verflacht der Kulturmarxismus alle Institutionen.
Sobald aber der Kulturmarxismus an die Macht gekommen ist, verwandelt er sich rasch zum Staatssozialismus.
Nach der Machtergreifung entledigt er sich dieser weichen sozialdemokratischen Scheinlegitimationen und übernimmt die menschenfeindliche leninistisch-stalinistische, realsozialistische Haltung.


Kulturmarxismus
sozialdemokratische Prägung
Staatssozialismus
realsozialistische Prägung
Ehe und Familie Verwässern des Ehebegriffs, "Ehe für Alle", Eingetragene Partnerschaft
Adoptionsrecht für Alle
Scheidungsrecht zum Nachteil des Mannes
Hedonist: Sexualisierung der Gesellschaft und Entwertung des Menschen, der Liebe und der Familie
Abtreibung ist die Entwertung des Menschenlebens
Staat als Familienersatz (Krippe, KiGa, Hort, Ganztagsschule etc.)
Diskriminierung, Verbot
Eigentum Erosion der Verfügungsrechte durch Regulierung und Besteuerung
* Mietpreisbremse ist ein Einschränken des Verfügungsrechtes und Enteignung des Mietertrages
Verbot, Konfiskation, Enteignung, Kollektivierung
Individualität Staatliche Erziehung, Vorgaben und Verbote
Entfremdung der Kinder (Multikultiklassen)
Medienmanipulation und Gleichschaltung
Politische Korrektheit
Soziale Ausgrenzung Andersdenkender
Uniformität, Militarismus, Versklavung, Egalisierung, Anonymisierung des Individuums
Religion Kulturkampf, Anbiederung an Islam
Lächerlich machen von Religion (Kath)
Entfremdung , Umbenennung, Verbot unserer kath. Feiern z.B. Weihnachten in Schulen
Instrumentalisierung der Religion z.B. Papst pro-Migration unterstützt die polit. Leitlinie
Verbot, Verfolgung
Kunst, Kultur und Musik Instrumentalisierung, Monopolisierung, Gleichschaltung, Verflachung Zensur, Instrumentalisierung, Verbot

Plakat